Coromandel- Halbinsel

Der crazy Bush Walk von der Künstlerin in Tapu
Der crazy Bush Walk von der Künstlerin in Tapu
Haben dort auch noch einen anderen, kleinen Pfad entdeckt, quer durch Bambusgestrüpp

 

Neben den Straßen zweigen immer wieder Wanderwege oder kurze Pfade zu Aussichtspunkte ab. Hier ein Blick auf die Bay of Plenty…

 

So sieht hier der Straßenrand einfach aus!

 

Waikawau Beach

 

Der Wind zieht wie Hechtsuppe! Und Sandböen gabs am Strand dann auch.

Cathedral Cove mit dem spektakulären Kalksteinbogen

 

Eine Menge Steine liegen hier rum 🙂

 

Und noch ein Klotz!

 

Aussicht auf Cooks Beach, wo unser Campingplatz war, Lonely Bay und Shakespeare Cliffs

 

Farbenpracht bei Ebbe! Sowas kann man zwischen den Felsen an der Küste entdecken, wenn das Wasser zurückgeht.

 

Der Strand in der Lonely Bay bestand fast komplett aus Muschelscherben und wir haben auch noch viele „Ganze“ Muscheln gefunden …unsere Sammlung wird von Tag zu Tag größer!
Am Hahei Beach haben wir diese tolle Schaukel gefunden …wie die kleinen Kinder einen Heidenspaß gehabt 😀

 

Hot Water Beach

 

Hatten Glück das wir noch einen Platz gefunden haben, weil die heißen Quellen nur an einem Punkt am Strand waren. Alle haben friedlich in ihren dampfenden Löchern gelegen und das warme Wasser genossen bei kalter Außentemperatur.

 

Wir haben uns natürlich auch eine Mulde gegraben und sind zwischendurch immer wieder mal ins eiskalte Meer gejumpt!

 

(Wenn ihr noch mehr Bilder sehen wollt, könnt ihr auch mal bei Karla’s Blog vorbeischauen! Link ist rechts in der Seitenleiste.)

Anfang der Woche sind wir mit der Fahrt über die gewaltige Harbour Bridge und Zwischenstopp in Auckland auf die Coromandel-Halbinsel gefahren. Dem vierspurigen Stadtverkehr aber gleich wieder entwischt, die fahren hier wirklich wie die Verrückten!! An der Küste von der Firth- of- Thames- Bucht entlang und auf den geplanten Campingplatz. Allerdings hatte der dann irgendwie geschlossen und nachdem es schon dunkel wurde haben wir uns einfach die Straße weiter runter auf einen Rastplatz mit öffentlichen Toiletten gestellt, an dem man aber eigentlich nicht über Nacht stehen bleiben durfte 😉 … so kann man sich dann natürlich auch „gaaaanz legal“ die Übernachtungskosten sparen! Vor allem wenn man tagsüber schon 30$ (18€) für knapp 3 Stunden im Parkhaus löhnen musste!! An der Küste weiter bis nach Tapu, wo uns dann leider wieder das schlechte Wetter und der Gammelmodus eingeholt hat. Dort wollten wir eigentlich einen Wandertrack gehen, das hat sich dann aber als ein angelegter Rundgang in dem Garten-/ Waldgrundstück einer Künstlerin entpuppt, die überall ihre Skulpturen an den Wegen ausgestellt hatte.
Sind leider nicht bis zur Spitze der Insel gefahren, obwohl da einem laut unserer App die tollsten Strände und Campingplätze versprochen wurden. Da aber die Schotterstraße bis nach Colville schon in einem fragwürdigen Zustand war – abgerutschte Bäume & Büsche und mit Steinen verschüttete, ausgewaschene Wege, dass man fast nicht mehr vorbeigekommen ist ohne in den Graben zu fahren – haben wir kurzerhand doch beschlossen, uns und dem Auto zuliebe, von der Straße abzuweichen und auf die andere Küstenseite mach Waikawau zu fahren. Außerdem hat man von mehren Quellen gehört, dass man die Strecke lieber nur mit einem eher robusten Auto befahren sollte, wenn man heil ankommen will! Der Strand am erreichten Campingplatz war aber bestimmt mindestens genauso schön, mit weiter Sicht aufs Meer und die Berge und wieder fast leer. Am Tag drauf gings zu den Cathedral Coves, einem hier sehr bekannten Spot, der aber leider auch von allen Touristenbussen mitgenommen wird. Dass ist ein großer Bogen durch die Kalksteinklippe und hindurch verläuft der Strand. Zu beiden Seiten gab es noch weitere Höhlen, Wasserfälle und vom Meer ausgewaschene Felsen zu beäugen. Nach dem 45 min Fußmarsch zurück durch die Pampa, haben wir uns dann noch, gesund wie wir sind, eine Tüte richtig leckere Pommes gegönnt. Nach einem Abendspaziergang am Cooks Beach war dann auch schon langsam Bettchenzeit für die Kleinen!

Endlich mal wieder bei Sonnenschein losgestartet und auf einen Aussichtspunkt hochgestiegen, um die Shakespeare Cliffs, die Lonely Bay und andere Inseln von oben zu sehen. Danach sind wir noch runtergestiegen in die von riesigen Klippen umgebene Bucht und später noch am Hahei Beach den Strand mit fast kristallenen Sandkörnern, umsäumten Bäumen und natürlich wieder traumhaften türkisenem Meer genossen. Nach einer kleinen Brotzeit gings auf zum Hot Water Beach!! Es war einfach der Wahnsinn! Man konnte an einem bestimmten Punkt am Strand, das Spektakel der unterirdischen, HEIßEN Quellen bewundern, die aus dem Sand rausfließen und an machen Stellen sogar so heiß waren, dass man dort nicht stehen konnte! Haben dann auch noch ein Plätzchen gefunden an dem wir, wie viele andere, mit unseren FlipFlops ein Loch gebuddelt haben, das sich gleich mit heißem Wasser gefüllt hat. Gemütlich in unserem Loch gefleezt während es draußen kalt war und Delfine sind dann auch einfach noch in der Bucht vorbeigeschwommen!?!?!

4 Gedanken zu „Coromandel- Halbinsel

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